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Werner Voigt, geb. 1938 in Halberstadt, ab 10. Lebensjahr dort in einem Heim herange-wachsen. Nach Abitur und NVA-Dienst Pädagogikstudium in Potsdam (Germanistik, Ge-schichte). Lehrer in Falkenberg/Elster bzw. - ab 1965 - in Weimar. Seit 1969 Journalist, bis 1990 bei der Tageszeitung Das Volk, seitdem bei Unsere Neue Zeitung. Lyrik in Zeitschrif-ten und Anthologien, Text der Chansonkantate Das ist unser Jahr (Uraufführung 1970 im DNT Weimar), Chronik des Hauses Dacheröden in Erfurt (1998), Walther Victor - ein Weg nach Weimar (1998). In dieser Edition: Kindheit in Halberstadt (2004), Post aus Marwei alias Weimar (2007), Erfurt (war) mal anders (2008). Nun: Merk-würdige Menschen - bei aller Vielfalt auch ein Bekenntnisbuch des Autors Werner Voigt.

   Werner Voigt: "Merk-würdige Menschen"
ISBN 978-3-936662-45-0, € 8,90 

Merk-würdig, also des Bemerkens, Beachtens, des Be-denkens wert und würdig. In diesem Sinn sind hier versam-melt: Wolfram, der einen Glücksstein bastelt, Herr Blechthal und Erwin Strittmatter, "Mutti Ruth", David Oistrach - und mittendrin: Maria und Marian - junge Menschen, die einander suchen, finden, lieben, die dennoch auseinanderdriften. Wie es wohl tagtäglich millio-nenfach geschieht, dabei jedes Mal eigenartig, verletzend, anrührend, befremdlich vertraut




Dietmar Beetz: geb.1939 in Neustadt am Rennsteig. Studium der Medizin, Ausbildung zum Hautarzt und Spezialisierung für Betriebsmedizin. 1965/66 Schiffsarzt, 1973 als Arzt in Guinea-Bissau. Wohnt in Erfurt und arbeitet bis zur Stunde in seinem Beruf.
Veröffentlichungen: seit 1971 rund 60 Buchtitel in hoher Gesamtauflage. Einige Preise literarischer Art. Einspänner seit dem Austritt aus diversen Vereinen.

 Beetz, Dietmar: "Alters-Trampolin"
ISBN 978-3-936662-42-9, € 8,50

Was tat sich vor, was während, was nach dem Global-Haupt-Schwer-Höhepunkt WM im Jahre 2010 nach Christi Geburt?
In diesem Bändchen, dem 22. seiner Art, finden Sie ein paar Randnotizen zu jener historischen Zeit - Seitenblicke auf Gott, die Welt und Letzte Dinge.

Da untauglich als Nachwächter -
zum Machtwächter links -
        quali-fuzziert.

Wer auf der Straße liegt, verdient
Respekt erst, sobald er
                               sich erhebt. 
          
                                           Nenne mir, Google,
anderthalb Dissis von einst, die
heut dissident!

Prickelnd, gewiß, doch so
ego-verkorkst, dass der Liebreiz
           längst Essig.

Macht Arbeit Spaß, guckst´e
nicht auf. Sollst´e aber; denn
                      Spaß braucht Pausen.    
 
 Beetz, Dietmar: "Herzschlag Global-Zorn"
ISBN 978-3-936662-46-7, € 8,50


Nichts Besonderes im Aufschreib-Zeitraum dieser Sprüche (Frühherbst '10 - Spätwinter '11): Bestsell hilft, Fremdenhaß - und somit Profitkriegsgier - stubenrein zu machen; Hundegeifer spritzt, pawlowgemäß und rechts-staatlich frei, fällt das Bekennerwort "Kommunismus"; und zwischendurch schneit's und friert's, boomt's und bombt's - kurz: nix Besond'res - wie oft vor 'nem großen Knall.

Kein Medium ohne Mietmaul-
Spei-Problem: Was denn noch drauf
            auf d'e Ex?!
              
                                           Unterwegs sein, ohne anzukommen -
mithin: vorm Auge
                             ein Ziel.

Noch eig'ne Zähne im Maul; doch
beißen kann man auch mit
                                      Prothesen.

Weiß, daß ich dumm sterben muß,
Möcht' aber tunlichst nicht
                     saudumm sterben.

Hemmnis Chaussee-Baum
           abgeholzt. Gas frei für Salto
                Optimale!

 Beetz, Dietmar: "Cosa Nostra Impf-Zock-Deal"
ISBN 978-3-936662-47-4, € 8,50

In diesem Bändchen geht's zwar unterm Fukushima-Tscher-nobyl-Schatten um einen Kriegs-Mänätscher, der auf 'nem Doktortitelchen ausgerutscht ist, und um Freiheits-Hehlerei mit öliger Bakschisch-Gebühr, doch - gottlob! - keinesfalls nur um Randnotizen zur Maffia nostra today. Was sonst noch alles - auch an Leiblich-Geheimnisvollen - in und zwischen den Zeilen steht, mögen Lesewillige verblüfft entdecken.

Pipi-Klein seicht früh sich ein, um
kid-kult-fein mal die Miß
                                 Piß zu sein.

Kannst noch so zwölfkampf-

                                  mächtig sein -
d'r Fän kennt bloß sein'
                          Fußballverein.

Braucht sa Bier unn' san' Schnaps-
unn' nuch an Schnaps unn' a Bier -
                 öpper wull nit?

Auch Lesen hat ihn
schreiben gelehrt - und umgekehrt:
                 ei-henne-gleich.

Hat Gensfleischs Einspruch doch
gefruchtet! Gutenberg ist den
                  Gutt-Fleck los.